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für OS

Proxy-Probleme mittels Fiddler umgehen

Wer in einem Unternehmen arbeitet, dass eine Proxy-Authentifizierung verwendet (also die Eingabe eines Passworts zum Surfen erfordert) kennt das Problem: Einige Die meisten Anwendungen mögen keine Proxies mit Passwortabfrage. Eine dieser Anwendungen ist Visual Studio, dass an vielen verschiedenen Stellen Fehler schmeißt.

Man kann diese Fehler durch verschidene Workarounds beheben, aber im Grunde sind sie alle PITA.

Wenn man dann auch noch selbst Anwendungen entwickelt, welche Online-Zugriff benötigt, ist man ziemlich gearscht.

Nach einer langen Recherche und viel herumprobieren habe ich nun eine Lösung mittels Fiddler gefunden. Wer (Online-)Software entwickelt, hat es oftmals ohnehin bereits installiert.

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HomeMatic – Thermostate auf einem WebInterface anzeigen

Dieses Tutorial setzt voraus, dass FHEM bereits installiert und konfiguriert ist und der Umgang mit AngularJS bekannt ist

Ich habe in vorherigen Beiträgen bereits beschrieben, wie ich den RaspBerry PI zur Heimautomation verwende. Ich erkenne bereits das SmartPhone, das FitBit und kontrolliere Webcam sowie die Harmony Fernbedienung mittels einiger Shell-Scripte und einem Webinterface.

Als nächsten Schritt wollte ich Heizungsthermostate von HomeMatic (z.B. erhältlich bei ELV) ansteuern und schick darstellen.

Genutzte Hardware:

  • HomeMatic Funk-Konfigurationsadapter LAN (HM-CFG-LAN)
  • HomeMatic Thermostat HM-CC-RT-DN
  • Raspberry Pi V2.

Verwendete Software:

  • HTML/CSS
  • JavaScript
  • AngularJS
  • FHEM
  • PHP (optional)

Bevor wir anfangen, solltest du sicherstellen, dass FHEM bereits korrekt funktioniert und die Thermostate ansteuert. Ich werde diese Schritte nicht genauer erläutern, da dafür bereits gute Tutorials existieren im FHEM WikiWeiterlesen

FlashairDownloader 2

Der FlashAirDownloader 2 ist da \o/ (Aus reinen Faulheitsgründen werde ich ihn von nun an mit FAD abkürzen 🙂 )

Eine Menge Nutzer haben den FlashAirDownloader (1) bereits genutzt. Dieser war ursprünglich nur als „Quick Hack“ gedacht um auf meine Toshiba FlashAir – Karte zuzugreifen. Da immer mehr Nutzer nach neuen Features und Sourcecodeschnipseln gefragt haben, habe ich mich entschlossen, das Programm unter die GPL-Lizenz zu stellen und den Quellcode zu veröffentlichen.

Das Problem hierbei: Wie bereits erwähnt, war das Programm nur als Quick Hack gedacht. Lausige UI, lausiger Code, viel zu peinlich um das einsehbar zu machen. Also habe ich mich entschieden, es nochmal zu machen: Dieses Mal ordentlich; Mit halbwegs ansprechender UI (im Rahmen meiner Design-Legasthenie :)) und ordentlich kommentierten Quellcode. Dabei habe ich darauf geachtet, dass auch weiterhin alte Veteranen mit Windows XP das Programm nutzen wollen.

Aber genug gesabbelt. Da ist das Schmuckstück:

Du kannst den Quelltext direkt von GitHub downloaden und dort natürlich auch das Programm verbessern. Wenn Du das Programm einfach nur nutzen willst, lade die Binaries hier herunter.:

Du wirst eine Menge Warnmeldungen erhalten, die so wirken, als würde der Antichrist höchstpersönlich versuchen, Dir einen Virus unterzujubeln. (Hint: Dem ist nicht so) Das liegt daran, dass die Setup-Datei nicht signiert ist. Eine Signatur kostet allerdings erstens jährlich Geld und zweitens einigen Aufwand um sie einzubinden. Wenn Dir das ganze zu suspekt ist, verstehe ich das: Lade Dir stattdessen den Quellcode bei GitHub herunter und erstelle die Exe selbst durch Visual Studio.
Eine (englische) Installationsanleitung findest Du hier im Blog.

Wenn es Dir gefällt, habe ich natürlich nix dagegen, wenn Du mir etwas Geld Auf meine Panama-Konten überweist schickst. Oder einfach nur Liebe. Oder noch besser: Bring Dich ein und verbessere den Code; Dann habe ich weniger zu tun – was ja der Hauptgrund für mich war, das Tool unter eine Open Source-Lizenz zu stellen. 😀










Smartphone-Erkennung unter Linux mittels Bluetooth (Raspberry Pi 2)

Nachdem ich mein Smartphone mittels WiFi erkenne (was seit Android Marshmallow nicht mehr wie gewünscht funktioniert) und auch das Fitness-Armband Fitbit erkenne, bin ich jetzt zurück zum ursprünglichen Plan gekehrt, das Smartphone über Bluetooth zu erkennen.

Ich habe im Netz viele verschiedene Anleitungen für diesen Zweck entdeckt, aber keine schien mit meiner Konstellation zu funktionieren. Ob es daran liegt, dass die Anleitungen für die alte Pi (1) geschrieben wurden, oder Debian Jessie hier anders funktioniert, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich weiß nur, dass diese Lösung hier damit bei mir funktioniert. „Works on my machine“ sozusagen 🙂

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Fitbit-Erkennung unter Linux (Raspberry Pi 2)

Wie ich bereits vorher beschrieben habe, nutze ich den Raspberry. um mein Smartphone mittels WiFi zu erkennen. Seit Android Marshmellow geht das leider nicht mehr, denn im Schlafmodus wird das Wlan jetzt deaktiviert. Die einfachste Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, wäre die Verwendung von Bluetooth. Und das hatte ich ursprünglich auch vor. Aber während ich noch auf den Dongle gewartet hatte, hat mein Arbeitgeber mir ein „Fitbit Charge HR“ geschenkt. Da mir glaubhaft versichert wurde, dass das „HR“ nicht für Human Resources steht und das Ding nicht genutzt wird um zu prüfen, wie viele Zeilen Code ich pro Tag so schreibe, habe ich es mir mal umgebunden und ausprobiert.

Als Nerd passe ich nun nicht wirklich in die Fitness-Zielgruppe. Aber als kleine dezente Uhr verrichtet das Ding einen guten Dienst und die Vibrations-Alarmfunktion gefällt mir richtig gut. Ich werde sicher noch ein Addon für Outlook schreiben, damit mir Termine zukünftig dezent übermittelt werden. Zusätzliche Informationen, wie viele Schritte ich benötige um das Bier aus dem Keller oder die Chips aus der Küche zu holen sind auch ganz nett. Nicht wirklich hilfreich, aber nerdig 🙂

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