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für Februar, 2016

Smartphone-Erkennung unter Linux mittels Bluetooth (Raspberry Pi 2)

Nachdem ich mein Smartphone mittels WiFi erkenne (was seit Android Marshmallow nicht mehr wie gewünscht funktioniert) und auch das Fitness-Armband Fitbit erkenne, bin ich jetzt zurück zum ursprünglichen Plan gekehrt, das Smartphone über Bluetooth zu erkennen.

Ich habe im Netz viele verschiedene Anleitungen für diesen Zweck entdeckt, aber keine schien mit meiner Konstellation zu funktionieren. Ob es daran liegt, dass die Anleitungen für die alte Pi (1) geschrieben wurden, oder Debian Jessie hier anders funktioniert, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich weiß nur, dass diese Lösung hier damit bei mir funktioniert. „Works on my machine“ sozusagen 🙂

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Fitbit-Erkennung unter Linux (Raspberry Pi 2)

Wie ich bereits vorher beschrieben habe, nutze ich den Raspberry. um mein Smartphone mittels WiFi zu erkennen. Seit Android Marshmellow geht das leider nicht mehr, denn im Schlafmodus wird das Wlan jetzt deaktiviert. Die einfachste Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, wäre die Verwendung von Bluetooth. Und das hatte ich ursprünglich auch vor. Aber während ich noch auf den Dongle gewartet hatte, hat mein Arbeitgeber mir ein „Fitbit Charge HR“ geschenkt. Da mir glaubhaft versichert wurde, dass das „HR“ nicht für Human Resources steht und das Ding nicht genutzt wird um zu prüfen, wie viele Zeilen Code ich pro Tag so schreibe, habe ich es mir mal umgebunden und ausprobiert.

Als Nerd passe ich nun nicht wirklich in die Fitness-Zielgruppe. Aber als kleine dezente Uhr verrichtet das Ding einen guten Dienst und die Vibrations-Alarmfunktion gefällt mir richtig gut. Ich werde sicher noch ein Addon für Outlook schreiben, damit mir Termine zukünftig dezent übermittelt werden. Zusätzliche Informationen, wie viele Schritte ich benötige um das Bier aus dem Keller oder die Chips aus der Küche zu holen sind auch ganz nett. Nicht wirklich hilfreich, aber nerdig 🙂

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