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Amazon EU Schnapperama – Chrome Extension

Direkt zur Extension:

Chrome Webstore

Dokumentation

Was macht die Extension?

Sobald Du eine europäische Amazon-Seite betrittst, schaut die Extension nach, welche Preise der gleiche Artikel auf allen anderen Amazon-Seiten hat. Dadurch lassen sich ein paar Euro sparen.

Warum nur Amazon?

Ich habe mich bewusst auf Amazon beschränkt. Du willst Dich sicher nicht bei irgend einem Wald- und Wiesen – Shop anmelden, nur weil es dort etwas billiger ist.

Warum nur Europa?

Weil Du Dich sonst noch mit Zöllen o.ä. herumschlagen müsstest. Das willst Du nicht 🙂
Das heißt natürlich auch, dass nach dem Brexit amazon.co.uk rausfliegt.

Wird auch immer der richtige Artikel erkannt?

Garantieren kann (und werde) ich nix 🙂
Im besten Fall findet die Extension das gleiche Produkt über die ASIN-Nummer. Ist das nicht der Fall, wird stattdessen nach dem Artikel gesucht und dann verglichen, wie gut die Artikelmerkmale (Hersteller, Bilder, etc.) übereinstimmen. Diese Treffer werden dann mit grauer Schrift dargestellt. Im Popup-Text über dem Link steht dann die Wahrscheinlichkeit, dass dies wirklich der richtige Artikel ist.

Ist das der absolute Preis?

Nein. Das ist der Artikelpreis. Da können noch Portokosten oder anderes hinzukommen.

Was ist mit Garantie?

Da kann ich Dir keine verbindliche Aussage machen. Ich persönlich hatte aber nie Probleme

Und Umweltschutz? Wenn jetzt die Ware quer durch Europa gekarrt werden muss….

Meine Bestellungen wurden bisher immer aus Deutschland von Amazon verschickt, auch wenn ich z.B. in Spanien bestellt habe

Veränderst Du die Adresse/Den Inhalt?

Auf der besuchten Amazon-Seite werden bloss die sichtbaren Links eingefügt:

Ansonsten wird da nichts verändert. Folgst Du allerdings einem Link der Extension (wechselst z.B. über die Flagge von Amazon.de nach Amazon.es), dann wird an den Link ein Affiliate-Tag angehängt, mit dem ich dann Provision erhalte. Wenn Du möchtest, kannst Du das händisch entfernen. Für Dich hat das keine Auswirkungen. Der Preis ändert sich dadurch nicht.

Ich will aber diese Affiliate-Kram nicht

Dann warte noch etwas ab. Ich werde in Kürze eine (faire) kostenpflichtige Variante anbieten, die dann keine Affiliate-Links enthält

Ist das legal?

Natürlich. Du darfst kaufen, wo Du möchtest. Das ist nicht nur legal, sondern auch in Einstimmung mit den Amazon AGBs 🙂

Mein subjektiver Crowdfunding-Rückblick (bisher)

Zum Jahresende ist es ja üblich, einen Rückblick zu schreiben. Die besten Filme des Jahres, die tollsten Spiele, die dümmsten Deutschen besorgtesten Bürger, … – Das sollen andere machen.

Ich hatte heute mal wieder ein spannendes Crowdfunding-Projekt gefunden, mich dann aber entschlossen, nicht zu unterstützen, weil mir der Anbieter nicht seriös genug erschien. Warum eigentlich? Kann ich nicht wirklich fest machen, aber Grund genug, mal zurück zu schauen, welche Crowdfunding-Projekte ich bereits unterstützt habe, und wie der Erfolg war.

P.S: Für mein Fazit gaaaaaaanz nach unten Scrollen Weiterlesen

Tanzen auf zwei Hochzeiten: SharePoint Provider-Hosted Add-Ins in Office365 & On-Premise installieren

Worum geht es überhaupt?

Ich bin zwar nicht sicher, ob ich der einzige bin, der es versucht hat, aber zumindest schein ich der erste zu sein, der darüber schreibt: Eine SharePoint Provider-Hosted Add-In zu programmieren, dass sich sowohl auf einer lokalen SharePoint-Installation, als auch in Office365 verwenden lässt.

Vielleicht ist es auch eine deutsche Besonderheit: Hier herrscht ein ziemliches Misstrauen gegenüber der Cloud, viele Kunden wollen die Daten lieber auf „ihrem“ Server lagern. Office365 ist deshalb kein Thema.

Wir haben derzeit einen Kunden, dem unsere Office365.-App „Mydea“ sehr gut gefällt. Allerdings möchte er, dass sie auf einem SharePoint 2013 installiert wird. Also hatte ich drei Optionen:

  1. Sagen, dass es nicht geht
  2. Die ganze Lösung kopieren und dann die Kopie so anpassen, dass sie auf dem SharePoint 2013 funktioniert
  3. Irgendwas magisches anderes probieren 🙂

Natürlich wollte ich die erste Option auf jeden Fall vermeiden. Die zweite Lösung hätte prinzipiell funktioniert, aber zu doppeltem Pflegeaufwand geführt. Das ist unschön und macht keinen Spaß. „Mydea“ ist ein Innovationstool, und als solches selbst natürlich möglichst innovativ. Das bedeutet, kurze Produktzyklen und agil entwickelt. Das doppelt pflegen zu müssen wäre die Hölle 🙂

Also habe ich mich für die dritte Option entschieden: Etwas Magie.Die Anwendung sollte – ohne beim (automatisierten) Ausliefern eine Zeile Code ändern zu müssen sowohl unter Office365, als auch unter SharePoint 2013 lauffähig sein.

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Die Wayback Machine und 301 redirects

Die Wayback machine von archive.org sammelt Shapshots von Websites überall auf der Welt. Sowohl automatisch, aber optional auch durch manuellen Aufruf. Wenn jedoch zu irgendeinem Zeitpunkt eine permanente Weiterleitung (301 redirect) eingerichtet war, die später entfernt oder geändert wurde, ist man relativ „gearscht“.

Die Wayback – machine cached diese Redirects nämlich (korrekterweise) ebenso wie ein Browser. D.H. von nun an werden Snapshots nur noch von dem ursprünglichen Ziel gemacht.

Es gibt aber eine Möglichkeit, den 301 Cache zu löschen und die Wayback machine zu „zwingen“, die neue Adresse zu verwenden, indem man manuell die Seite neu speichert:
https://web.archive.org/save/[ADRESSE]

beispielsweise:

https://web.archive.org/save/http://blathering.de

Et voílà: Von nun an ist wieder alles im Lot 🙂

[Titelbild: CC-BY-NC-ND © David Baldingerhttp://www.dbaldinger.com/opinion_cartoons/second_page/wayback.html]

 

Proxy-Probleme mittels Fiddler umgehen

Wer in einem Unternehmen arbeitet, dass eine Proxy-Authentifizierung verwendet (also die Eingabe eines Passworts zum Surfen erfordert) kennt das Problem: Einige Die meisten Anwendungen mögen keine Proxies mit Passwortabfrage. Eine dieser Anwendungen ist Visual Studio, dass an vielen verschiedenen Stellen Fehler schmeißt.

Man kann diese Fehler durch verschidene Workarounds beheben, aber im Grunde sind sie alle PITA.

Wenn man dann auch noch selbst Anwendungen entwickelt, welche Online-Zugriff benötigt, ist man ziemlich gearscht.

Nach einer langen Recherche und viel herumprobieren habe ich nun eine Lösung mittels Fiddler gefunden. Wer (Online-)Software entwickelt, hat es oftmals ohnehin bereits installiert.

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