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Usability und mieses Webdesign – Wenn selbst die Großen versagen

Heute war es soweit: Der USB-Stick, der meinen Raspberry Pi mit der HomeMatic verbindet hat seinen Geist aufgegeben. Nach etwas Recherche kam ich zu der Erkenntnis, dass das wohl nicht so selten vorkommt. Aber kein Problem: Ist ja Amazon, da gabs eigentlich nie ein Problem mit der Garantie.

Schritt 1:

Also direkt den Artikel unter meinen Bestellungen gesucht:

step1bestellung

Schritt 2:

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FlashairDownloader 2

Der FlashAirDownloader 2 ist da \o/ (Aus reinen Faulheitsgründen werde ich ihn von nun an mit FAD abkürzen 🙂 )

Eine Menge Nutzer haben den FlashAirDownloader (1) bereits genutzt. Dieser war ursprünglich nur als „Quick Hack“ gedacht um auf meine Toshiba FlashAir – Karte zuzugreifen. Da immer mehr Nutzer nach neuen Features und Sourcecodeschnipseln gefragt haben, habe ich mich entschlossen, das Programm unter die GPL-Lizenz zu stellen und den Quellcode zu veröffentlichen.

Das Problem hierbei: Wie bereits erwähnt, war das Programm nur als Quick Hack gedacht. Lausige UI, lausiger Code, viel zu peinlich um das einsehbar zu machen. Also habe ich mich entschieden, es nochmal zu machen: Dieses Mal ordentlich; Mit halbwegs ansprechender UI (im Rahmen meiner Design-Legasthenie :)) und ordentlich kommentierten Quellcode. Dabei habe ich darauf geachtet, dass auch weiterhin alte Veteranen mit Windows XP das Programm nutzen wollen.

Aber genug gesabbelt. Da ist das Schmuckstück:

Du kannst den Quelltext direkt von GitHub downloaden und dort natürlich auch das Programm verbessern. Wenn Du das Programm einfach nur nutzen willst, lade die Binaries hier herunter.:

Du wirst eine Menge Warnmeldungen erhalten, die so wirken, als würde der Antichrist höchstpersönlich versuchen, Dir einen Virus unterzujubeln. (Hint: Dem ist nicht so) Das liegt daran, dass die Setup-Datei nicht signiert ist. Eine Signatur kostet allerdings erstens jährlich Geld und zweitens einigen Aufwand um sie einzubinden. Wenn Dir das ganze zu suspekt ist, verstehe ich das: Lade Dir stattdessen den Quellcode bei GitHub herunter und erstelle die Exe selbst durch Visual Studio.
Eine (englische) Installationsanleitung findest Du hier im Blog.

Wenn es Dir gefällt, habe ich natürlich nix dagegen, wenn Du mir etwas Geld Auf meine Panama-Konten überweist schickst. Oder einfach nur Liebe. Oder noch besser: Bring Dich ein und verbessere den Code; Dann habe ich weniger zu tun – was ja der Hauptgrund für mich war, das Tool unter eine Open Source-Lizenz zu stellen. 😀










Smartphone-Erkennung unter Linux mittels Bluetooth (Raspberry Pi 2)

Nachdem ich mein Smartphone mittels WiFi erkenne (was seit Android Marshmallow nicht mehr wie gewünscht funktioniert) und auch das Fitness-Armband Fitbit erkenne, bin ich jetzt zurück zum ursprünglichen Plan gekehrt, das Smartphone über Bluetooth zu erkennen.

Ich habe im Netz viele verschiedene Anleitungen für diesen Zweck entdeckt, aber keine schien mit meiner Konstellation zu funktionieren. Ob es daran liegt, dass die Anleitungen für die alte Pi (1) geschrieben wurden, oder Debian Jessie hier anders funktioniert, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich weiß nur, dass diese Lösung hier damit bei mir funktioniert. „Works on my machine“ sozusagen 🙂

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Fitbit-Erkennung unter Linux (Raspberry Pi 2)

Wie ich bereits vorher beschrieben habe, nutze ich den Raspberry. um mein Smartphone mittels WiFi zu erkennen. Seit Android Marshmellow geht das leider nicht mehr, denn im Schlafmodus wird das Wlan jetzt deaktiviert. Die einfachste Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, wäre die Verwendung von Bluetooth. Und das hatte ich ursprünglich auch vor. Aber während ich noch auf den Dongle gewartet hatte, hat mein Arbeitgeber mir ein „Fitbit Charge HR“ geschenkt. Da mir glaubhaft versichert wurde, dass das „HR“ nicht für Human Resources steht und das Ding nicht genutzt wird um zu prüfen, wie viele Zeilen Code ich pro Tag so schreibe, habe ich es mir mal umgebunden und ausprobiert.

Als Nerd passe ich nun nicht wirklich in die Fitness-Zielgruppe. Aber als kleine dezente Uhr verrichtet das Ding einen guten Dienst und die Vibrations-Alarmfunktion gefällt mir richtig gut. Ich werde sicher noch ein Addon für Outlook schreiben, damit mir Termine zukünftig dezent übermittelt werden. Zusätzliche Informationen, wie viele Schritte ich benötige um das Bier aus dem Keller oder die Chips aus der Küche zu holen sind auch ganz nett. Nicht wirklich hilfreich, aber nerdig 🙂

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Logitech Harmony Hub mit dem Raspberry / Linux steuern

Meine Überwachungskamera zeichnet nun also alles auf, wenn ich weg bin, die LEDs gehen korrekt an und aus. Aber was ist, wenn der Fernseher läuft? Es soll ja Leute geben, die vergessen, ihn auszuschalten. Auch dafür gibt es eine Lösung, denn wenn eine Harmony Hub – Fernbedienung vorhanden ist, lässt sie sich über das kleine, aber feine Tool „HarmonyHubControl“ fernsteuern.
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